Willkommen bei „Leben auf dem Trapez“

Hier finden Sie Fachleute, die mit hörenden Kindern und gehörlosen Eltern pädagogisch, therapeutisch und/oder beratend tätig sind.

Fachtage der Arbeitsgemeinschaft Leben auf dem Trapez

Der Zusammenschluss aller Fachkräfte versucht gemeinsam, zweimal im Jahr einzelne Fachtage stattfinden zu lassen (einmal im Norden und einmal im Süden Deutschlands). In jedem zweiten Jahr wird eine bundesweite, zweitägige Fachtagung angestrebt.

Terminvorschau für die Trapez-Fachtagung 2017

am Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation in Frankenthal
Do, 16. bis Sa, 18. November 2017

„Der Ernst des Lebens…??? – Begleitung und Unterstützung für CODA-Familien beim Übergang und während der Schulzeit“

Dafür suchen wir noch:

  • Jugendliche CODAS, Erwachsene oder gehörlose Eltern, die uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. (Welche Art von Unterstützung während der Schulzeit erlebt ihr/habt ihr erlebt, welche vermisst ihr/habt ihr vermisst?). In einer Podiumsdiskussion sollen möglichst verschiedene Lebensumstände und Bedürfnisse zur Sprache kommen.
  • Referentinnen oder Referenten, die uns aus fachlicher Sicht Impulse geben können

    Wenn ihr euch selbst angesprochen fühlt oder in eurem Netzwerk mögliche ReferentInnen kennt, freuen wir uns über eure Antwort an: s.damm@pih-ft.de

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    Text zum Download: Anregungen für Lehrkräfte, die mit gehörlosen Eltern arbeiten

    von Dr. Hiltrud Funk, Pfalzinstitut für Hörsprachbehinderte in Frankenthal. Angelehnt an die Veröffentlichung der Royal Association for Deaf People (Homepage), Frankenthal, Mai 2010

    Text zum Download: anregungenfuerlehrkraeftemitcodas.pdf (14 kB)



 

 

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Willkommen bei „Leben auf dem Trapez“ Hier finden Sie Fachleute, die mit hörenden Kindern und gehörlosen Eltern pädagogisch, therapeutisch und/oder beratend tätig sind. Fachtage der Arbeitsgemeinschaft Leben auf dem Trapez Der Zusammenschluss aller Fachkräfte versucht gemeinsam, zweimal im Jahr einzelne Fachtage stattfinden zu lassen (einmal im Norden und einmal im Süden Deutschlands). In jedem zweiten Jahr wird eine bundesweite, zweitägige Fachtagung angestrebt. Terminvorschau für die Trapez-Fachtagung 2017 am Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation in Frankenthal Do, 16. bis Sa, 18. November 2017 „Der Ernst des Lebens…??? – Begleitung und Unterstützung für CODA-Familien beim Übergang und während der Schulzeit“ Dafür suchen wir noch: Jugendliche CODAS, Erwachsene oder gehörlose Eltern, die uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. (Welche Art von Unterstützung während der Schulzeit erlebt ihr/habt ihr erlebt, welche vermisst ihr/habt ihr vermisst?). In einer Podiumsdiskussion sollen möglichst verschiedene Lebensumstände und Bedürfnisse zur Sprache kommen. Referentinnen oder Referenten, die uns aus fachlicher Sicht Impulse geben können Wenn ihr euch selbst angesprochen fühlt oder in eurem Netzwerk mögliche ReferentInnen kennt, freuen wir uns über eure Antwort an: s.damm@pih-ft.de Der "Trapez-Newsletter" Über den Trapez-Newsletter erhalten Interessierte folgende Informationen: Neuigkeiten aus der Arbeitsgemeinschaft “Leben auf dem Trapez” Veranstaltungstipps und Seminarangebote (bundesweit) zur Thematik hörende/gehörlose Familien Informationen der Organisation CODA d.a.ch Anmeldung zum Newsletter Sie kennen jemanden, der auch gerne diesen Newsletter erhalten möchte? Hier können Sie sich anmelden: ANMELDUNG ZUM NEWSLETTER Sie möchten selbst gerne etwas über diesen Newsletter bekannt geben? Wir leiten Ihre E-Mail gerne über diesen Trapez-Newsletter weiter. Dazu schicken Sie Ihre Informationen bitte an diese E-Mail Adresse: Trapez-Newsletter. Von dort werden die Informationen weiter verbreitet. Stellenanzeigen Wir versenden Stellenanzeigen über unseren Newsletter. Wenn Sie eine Stellenanzeige aufgeben möchten, wenden Sie sich bitte an Trapez ( at ) sprachsignal.de Text zum Download: Anregungen für Lehrkräfte, die mit gehörlosen Eltern arbeiten von Dr. Hiltrud Funk, Pfalzinstitut für Hörsprachbehinderte in Frankenthal. Angelehnt an die Veröffentlichung der Royal Association for Deaf People (Homepage), Frankenthal, Mai 2010 Text zum Download: anregungenfuerlehrkraeftemitcodas.pdf (14 kB) „Leben auf dem Trapez“ – das Leitbild „Leben auf dem Trapez“ hat sich bundesweit zusammengeschlossen, um die fachliche Arbeit mit gehörlosen Eltern und ihren hörenden Kindern bekanntzumachen, weiterzuentwickeln und zu vernetzen. Auf den jährlichen Bundesarbeitstagungen treffen sich hörende und gehörlose Fachkräfte aus den Bereichen Frühförderung, Erziehungshilfen, Erziehungsberatung/Familientherapie sowie mobile Dienste der Förderzentren und arbeiten zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen. Um die Arbeit zu intensivieren, haben sich Regional-gruppen gebildet. Unsere Arbeit ist geprägt von Respekt gegenüber der Kultur der gehörlosen Menschen sowie den besonderen kommunikativen Bedürfnissen der bilingualen (Gebärdensprache/Lautsprache) und bikulturellen Familien (gehörlos/hörend). Wir kooperieren mit den Familien und ihrem Umfeld und orientieren uns an ihren Ressourcen. Kommunikationsleitlinien Alle hörenden und gehörlosen Fachleute, die sich in der Arbeitsgemeinschaft „Leben auf dem Trapez“ zusammengeschlossen haben, sind bereit, ihre Gebärdensprachkenntnisse und kommunikativen Kompetenzen ständig zu verbessern. Gebärdensprachkompetente (sozial-) pädago-gische Fachkräfte sind keine Dolmetscher. Für alle Bereiche gilt deshalb, professionelle Dolmetschdienste (GSD) in Anspruch zu nehmen bei Kontakten mit hörenden und gehörlosen Teilnehmern, zum Beispiel: in der Familienberatung, Familientherapie beim Jugendamt (Hilfeplankonferenzen, Familienkonferenzen, etc.) bei begleiteten Behördengängen bei begleiteten Arztbesuchen bei Elterngesprächen und an Elternabenden in Schule und Kindergarten Unsere Arbeitsfelder sind: Frühförderung Hörende Kinder hörgeschädigter Eltern haben nach § 53 SGB XII von Geburt bis Schuleintritt das Recht auf Frühförderung. Es gibt bundesweit spezialisierte Einrichtungen und selbstständige Fachkräfte, die die Frühförderung für diese Zielgruppe anbieten. Die vorrangigen Ziele der ganzheitlichen Arbeit sind: die Lautsprachentwicklung des Kindes zu fördern die Identitätsentwicklung als Kind hör-geschädigter Eltern zu begleiten die Kommunikation (Gebärdensprache und Lautsprache) in der Familie zu unterstützen das Kind in sein soziales Umfeld zu integrieren die Eltern in ihren Kompetenzen zu stärken Die gebärdensprachkompetenten Fachkräfte haben regelmäßige Kontakte mit der Familie im häuslichen und sozialen Umfeld des Kindes. Zusätzlich wird die interdisziplinäre Zusammen-arbeit mit allen beteiligten Institutionen initiiert. Ambulante Hilfen zur Erziehung „Die Hilfen zur Erziehung für Kinder und Jugendliche ist die klassische, individuelle Leistung der Jugendhilfe.“ (§§ 27 SGB VIII) Eltern und Kinder haben bei Bedarf einen Anspruch auf Hilfe zur Erziehung. Hörgeschädigte Eltern und ihre hörenden Kinder können diesen Rechtsanspruch oft nicht nutzen, weil auf ihre besonderen Kommunikationsbedürfnisse und den kulturellen Hintergrund keine Rücksicht genommen wird. Seit 10 Jahren spezialisieren sich an verschiedenen Standorten Jugendhilfeträger und selbstständige Fachkräfte auf die Entwicklung von Angeboten für hörgeschädigte Eltern und hörende Kinder. Gebärdensprachkompetente hörgeschädigte und hörende Fachkräfte leisten pädagogische, kommunikationsfördernde und therapeutische Arbeit in diesen Familien. Flexible Hilfen nach §§ 27 ff. SGB VIII bilden bisher den Schwerpunkt. Erziehungsberatung In jüngerer Zeit bieten multiprofessionelle Teams Erziehungsberatung nach §28 SGB VIII für hörend/gehörlose Familien an. Dieses Angebot soll organisatorisch und räumlich an anerkannten Erziehungsberatungsstellen für Hörende an-gegliedert sein. Es gelten folgende Besonderheiten: alle MitarbeiterInnen haben eine thera-peutische Zusatzausbildung alle MitarbeiterInnen sind gebärdensprach-kompetent in bilingualen Settings werden Gebärden-sprachdolmetscher hinzugezogen Hörende Familien können Erziehungsberatung anonym aufsuchen, für sie besteht ein offener Zugang. Für gehörlose Eltern besteht diese Möglichkeit zurzeit noch nicht, ist jedoch anzustreben. Deutsche Gesellschaft Im November 2005 wurde die Arbeits-gemeinschaft „Leben auf dem Trapez“ in die Deutsche Gesellschaft der Hörgeschädigten – Selbsthilfe und Fachverbände e.V. aufgenommen. CODA d.a.ch. CODA = Children of Deaf Adults. Seit 1983 haben sich erwachsene CODAs in den USA organisiert (www.coda-international.org). Auch in den deutschsprachigen Ländern haben sich erwachsene Kinder gehörloser Eltern unter CODA d.a.ch. zusammengefunden. „Leben auf dem Trapez“ pflegt die vertrauensvolle Zusammen-arbeit mit dieser Organisation. Frühförderung Häusliche Frühförderung können gehörlose Eltern für ihre hörenden oder schwerhörigen Kinder bei ihrem zuständigen Sozialamt beantragen. Die Maßnahme wird im Rahmen der Eingliederungshilfe §§ 53ff des Sozialgesetzbuches Zwölftes Buch (SGB XII) bewilligt. Das Sozialamt benötigt für eine positive Bewilligung eine Stellungnahme eines zuständigen Amtsarztes (Gesundheitsamt). Es ist sinnvoll, diesen Antrag auf Förderung so früh wie möglich zu stellen (bereits vor dem 6. Lebensmonat des Kindes), sodass eine Förderung früh beginnen kann (ab dem 8. Lebensmonat). Nach Bewilligung durch das Sozialamt entstehen gehörlosen Eltern keine Kosten. Ziele der häuslichen Frühförderung: Die lautsprachliche Entwicklung des Kindes spielerisch fördern Gehörlose Eltern in die Sprachentwicklung ihres Kindes mit einbeziehen (Gebärden verwenden) Informieren über Gehörlosigkeit im Umfeld des Kindes um die Integration des Kindes in die hörende Umwelt zu unterstützen Bad Camberg Pädoaudiologische Frühförder- und Beratungsstelle der Freiherr-von-Schütz-Schule Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum für Hörgeschädigte Frankfurter Str. 15–19 65520 Bad Camberg Tel.: (06434) 93 21 40Fax: (06434) 93 21 39E-Mail: fvss@freiherr-von-schuetz-schule.deInternet: www.freiherr-von-schuetz-schule.de Ansprechpartnerin: Susanne Passmann Bayreuth Frühförderstelle Sprechzeit Gottlieb-Keim-Straße 23 95448 Bayreuth Tel.: (0921) 99 00 87 30Fax: (0921) 99 00 87 43E-Mail: Susanne.Baer@paritaet-bayern.deInternet: www.paritaet-bayern.de Ansprechpartnerin: Susanne Bär Erfurt Frühförderzentrum für Hörbehinderte Erfurt Eislebener Str. 10 99086 Erfurt Tel.: (0361) 34 60 23 0Fax: (0361) 34 61 77 4mobil.: (0176) 70 50 58 83E-Mail: fruehfoerderzentrum@web.de Ansprechpartnerin: Kristin Hofmann (Krissi) Flensburg Manulinga Frühförderung Kastanienallee 16 24963 Tarp Tel.: (04638) 30 75 501Fax: (04638) 30 75 505mobil.: (0179) 90 02 090E-Mail: andrea@manulinga.deInternet: www.manulinga.de Ansprechpartnerin: Andrea Heinze (Dipl. Sprachheilpädagogin) Frankenthal Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Hörschädigung Träger: Landesverein Beratung und Integration für Menschen mit Hörschädigung Kanalstr. 12 67227 Frankenthal Tel.: (06233) 31 85 94 0Fax: (06233) 31 85 94 1E-Mail: info@lbi-rlp.deInternet: www.lbi-rlp.de Ansprechpartnerin: Beate Dittmer-Kühner Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation Augustin-Violet-Schule Abteilung Frühförderung Holzhofstr. 21 67227 Frankenthal Tel.: (06233) 4909 -264 bzw. -150Fax: (06233) 4909 -200E-Mail: fruehfoerderung@pih.bv-pfalz.deInternet: www.pfalzinstitut-frankenthal.de Ansprechpartnerinnen: Natascha Fröhlich Frankfurt Pädoaudiologische Frühberatungsstelle für Hörgeschädigte an der Schule am Sommerhoffpark Gutleutstr. 295–301 60327 Frankfurt Tel.: (069) 24 26 86 60Fax: (069) 24 26 86 69E-Mail: sommerhoffpark.fruehfoerderung@t-online.de Ansprechpartnerin: Petra Keller-Lraske Friedberg Frühförderung für Hörgeschädigte Friedberg Tel.: (06048) 95 19 21Fax: (06048) 95 19 13mobil.: 0175 - 24 24 243Hamburg SprachSignal Heilpädagogische Förderung für Kinder gehörloser Eltern Osterstraße 79 20259 Hamburg Tel.: (040) 420 25 50E-Mail: kontakt@sprachsignal.deInternet: www.sprachsignal.de Ansprechpartnerin: Dipl. Päd. Wiebke Gericke Gebärde und Wort Sprachliche Frühförderung Meridianstraße 14 20535 Hamburg Fax: (040) 25 49 48 73 (auch Fax)E-Mail: sabine.schrauber@gmail.comInternet: www.gebaerde-und-wort.de Ansprechpartnerin: Sabine Schrauber Kassel Pädoaudiologische Frühberatungsstelle an der Hermann-Schafft-Schule Homberg/Efze Außenstelle Kassel Karthäuserstraße 15 34117 Kassel Tel.: (0561) 38 609Fax: (0561) 31 60 0E-Mail: Dagmar.witzel@hss-homberg.deInternet: www.hss-homberg.de Ansprechpartnerin: Dagmar Witzel Köln Loorens GbR – Lerntreff für Gehörlose und Schwerhörige Bonnerstraße 207 50968 Köln Tel.: (0221) 340 12 65Fax: (0221) 340 12 66E-Mail: lerntreff@loorens.deInternet: www.loorens.de Ansprechpartner: Kenneth-Kamal Seidel (Dipl. Sozialpädagoge, FH und Gehörlosenpädagoge) Mainz Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Hörschädigung Träger: Landesverein Beratung und Integration für Menschen mit Hörschädigung Kanalstr. 12 67227 Frankenthal Tel.: (06233) 318 59 40Fax: (06233) 318 59 41Internet: www.lbi-rlp.de Ansprechpartnerin: Denise Seegmüller und Sophie von Nell München Bilinguale bikulturelle Frühförderung für Kinder gehörloser Eltern in München und Umgebung Sofienstraße 1 82131 Gauting E-Mail: meike@doellefeld.de Ansprechpartnerin: Meike Döllefeld Neuwied InForma Zentrum für Hörgeschädigte gGmbH Bereich Frühförderung Dipl. Sozialpädagogin Andrea Wieland Im Mühlengrund 3 56566 Neuwied Tel.: (02631) 91 71-0Fax: (02631) 91 71-20E-Mail: awieland@informa.orgInternet: www.informa.orgNürnberg Sozialdienst für Gehörlose Pommernstr. 1 90451 Nürnberg Tel.: (0911) 632 62–0Fax: (0911) 632 62–12E-Mail: renate.puchta@bezirk-mittelfranken.deE-Mail: ute.holzer@bezirk-mittelfranken.deInternet: www.sdgl.de Ansprechpartnerinnen: Ute Holzer, Dipl.-Sozialpäd. (FH) Renate Puchta, Dipl.-Sozialpäd. (FH) Oldenburg (Oldb.) Frühförderung Ernst-Lemmer-Str. 35 26131 Oldenburg (Oldb.) Tel.: (0441) 92 63 580Fax: (0321) 21 00 60 99mobil.: 0157 - 56 57 74 74E-Mail: katrin.schussmann@gmx.deWürzburg Interdisziplinäre Frühförderstelle Förderzentrum Hören Bernerstr. 14 97084 Würzburg Tel.: (0931) 60 06 01 64Fax: (0931) 60 06 01 62E-Mail: m.wollinger@bezirk-unterfranken.de Leitung: Maria Wollinger Frühförderin (Foto): Karina Röber Ambulante Erziehungshilfe Die ambulante Erziehungshilfe unterstützt Familien und ist eine Leistung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII). Durch intensive Beratung und Begleitung sollen die Familien in ihren Erziehungsaufgaben bei der Lösung von Konflikten und Krisen im Kontakt mit Ämtern und Institutionen bei der Bewältigung von Alltagsproblemen unterstützt werden und gestärkt werden. Ziel der ambulanten Erziehungshilfen ist es das Familienleben harmonischer zu gestalten die Interessen der Kinder und Eltern in Einklang zu bringen Konflikte adäquat zu lösen Das Familiensystem soll stabilisiert werden, um den Kindern altersentsprechende Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Eine dauerhafte Fremdunterbringung der Kinder soll möglichst vermieden werden. Familien mit hörgeschädigten Eltern und hörenden Kindern stoßen neben den oben beschriebenen Inhalten oftmals aufgrund der unterschiedlichen Kulturen (hörende Welt und gehörlose Welt) auf Probleme, die durch Unterstützung gebärdensprachkompetenter SozialpädagogInnen/SozialarbeiterInnen abgebaut oder vermieden werden können. Die ambulante Erziehungshilfe stellt den gehörlosen Eltern folgende Hilfsmaßnahmen zur Verfügung: Entlastung der hörenden Kinder von Übersetzungstätigkeiten für die Eltern Sicherstellung der Kommunikation zwischen Eltern und Kindergärten/Schulen Begleitung zu Elterngesprächen in Kindergärten /Schulen Koordination von Gesprächsterminen in Begleitung von Gebärdensprachdolmetschern Die ambulante Erziehungshilfe ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und erfordert deshalb die Mitarbeit der Familien. Die Ambulante Erziehungshilfe wird vor Ort in der Familie durchgeführt. Nach Bewilligung durch das zuständige Jugendamt ist die Hilfe für die Familien kostenlos. Bergisch Gladbach ProGehörlos im Progymnasium Bensberg e. V. Schlossstr. 84 50429 Bergisch Gladbach Tel.: (02204) 95 48 20Fax: (02204) 95 48 27Bifon: (02204) 95 48 21E-Mail: angelika.nelles-rehbach@progymnasium.deInternet: www.progymnasium.de Ansprechpartnerinnen: Angelika Nelles-Rehbach Berlin unerhört e. V. Alternative Integrations- und Kommunikationskonzepte Möllendorffstr. 111 10367 Berlin Tel.: (030) 51 06 70 80Fax: (030) 64 49 27 77E-Mail: kontakt@unerhoert-berlin.orgInternet: www.unerhoert-berlin.org Geschäftsführung / Ansprechpartner: Frau Heymuth und Frau Kellermann Foto: Carmen Brandenstein, brandenstein@unerhoert-berlin.org Familienberatung CODA-Trainingsprogramm Freie Universität Berlin Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie Habelschwerdter Allee 45 14195 Berlin Internet: www.coda-trainingsprogramm.de Ansprechpartnerin: Charlotte Peter Dresden Ambulante Erziehungshilfen Torgauer Straße 13 01127 Dresden Tel.: (0351) 8438394Fax: (0351) 8438394 Ansprechpartnerin: Annett Schumann Flensburg Manulinga Astrid Franke Kastanienallee 16 24963 Tarp Tel.: (04638) 30 75 501Fax: (04638) 30 75 505mobil.: (0178) 687 64 77E-Mail: astrid@manulinga.deInternet: www.manulinga.de Ansprechpartnerin: Astrid Franke (Dipl. Rehabilitationspädagogin für Hörgeschädigte) Frankenthal Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Hörschädigung Träger: Landesverein Beratung und Integration für Menschen mit Hörschädigung Kanalstr. 12 67227 Frankenthal Tel.: (06233) 31 85 94 0Fax: (06233) 31 85 94 1E-Mail: info@lbi-rlp.deInternet: www.lbi-rlp.de Ansprechpartnerin: Beate Dittmer-Kühner Fachdienste für Hörgeschädigte Träger: Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e. V. Karolinenstraße 29 67227 Frankenthal Tel.: (06233) 345 8-23Fax: (06233) 3458-27E-Mail: schoenfelder@gehoerlose-rlp.de Internet: www.gehoerlose-rlp.de Ansprechpartnerin: Britta Schönfelder Friedberg Familienhilfe für Hörgeschädigte mobil.: (0177) 65 39 369E-Mail: Ute.Raschke@gmx.de Ansprechpartnerin: Ute Raschke (Dipl. Sozialarbeiterin) Hamburg Bereich Sozialpädagogische Familienhilfe Theodor-Wenzel-Haus Ambulante Hilfen für Gehörlose und Schwerhörige Marienthalerstrasse 15 20535 Hamburg Tel.: (040) 30 39 86 920Fax: (040) 30 39 86 921E-Mail: ahgs@theodor-wenzel.deInternet: www.theodor-wenzel.deKöln Loorens GbR – Lerntreff für Gehörlose und Schwerhörige Bonnerstraße 207 50968 Köln Tel.: (0221) 340 12 65Fax: (0221) 340 12 66E-Mail: lerntreff@loorens.deInternet: www.loorens.de Ansprechpartner: Kenneth-Kamal Seidel (Dipl. Sozialpädagoge, FH und Gehörlosenpädagoge) Mainz Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Hörschädigung Träger: Landesverein Beratung und Integration für Menschen mit Hörschädigung Kanalstr. 12 67227 Frankenthal Tel.: (06233) 318 59 40Fax: (06233) 318 59 41Internet: www.lbi-rlp.de Ansprechpartnerin: Denise Seegmüller und Sophie von Nell Fachdienste für Hörgeschädigte Träger: Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e. V. Sozialpädagogische Familienhilfe/ Erziehungsbeistandschaft Heiligkreuzweg 92 55130 Mainz-Weisenau Tel.: (06131) 14 35 6-60Fax: (06131) 14 35 6-62E-Mail: lang@gehoerlose-rlp.deE-Mail: merkel@gehoerlose-rlp.deInternet: www.gehoerlose-rlp.de Ansprechpartnerinnen: Katja Lang und Melanie Merkel München Kinderschutz e. V. Ambulante Erziehungshilfe für Gehörlose Milbertshofener Str. 12 80807 München Tel.: (089) 23 17 16-7110Fax: (089) 23 17 16-7119Bifon: (089) 23 17 16-7126E-Mail: aeh-gehoerlose@kinderschutz.de Foto: Kelly Randler Neuwied InForma Zentrum für Hörgeschädigte gGmbH Bereich Sozialpädagogische Familienhilfe Heike Zernack Im Mühlengrund 3 56566 Neuwied Tel.: (02631) 91 71-0Fax: (02631) 91 71-20E-Mail: hzernack@informa.orgInternet: www.informa.org Fachdienste für Hörgeschädigte Träger: Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e. V. Sozialpädagogische Familienhilfe/ Erziehungsbeistandschaft Hofgründchen 24 56564 Neuwied Tel.: (02631) 33 36 6Fax: (02631) 35 22 92E-Mail: neuwied@gehoerlose-rlp.deInternet: www.gehoerlose-rlp.de Ansprechpartnerin: Eva-Maria Huffer Nürnberg Sozialdienst für Gehörlose Pommernstr. 1 90451 Nürnberg Tel.: (0911) 632 62–0Fax: (0911) 632 62–12E-Mail: renate.puchta@bezirk-mittelfranken.deE-Mail: ute.holzer@bezirk-mittelfranken.deInternet: www.sdgl.de Ansprechpartnerinnen: Ute Holzer, Dipl.-Sozialpäd. (FH) Renate Puchta, Dipl.-Sozialpäd. (FH) Verein JSB e.V. bei der Ev. Gehörlosenseelsorge Ansprechpartnerin: Anna Brönner, Dipl. Sozialpädagogin (FH) Egidienplatz 33 90403 Nürnberg Tel.: (0911) 21 41 313Fax: (0911) 21 41 32E-Mail: sozial2@egg-bayern.deInternet: www.soziales-teilhabe-zentrum.deOsnabrück Outlaw Flexible Erzieherische Hilfen Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe gGmbH Süsterstraße 24 49074 Osnabrück Tel.: (0541) 21 19 6Fax: (0541) 20 27 42 1E-Mail: osnabrueck@outlaw-jugendhilfe.deInternet: www.outlaw-jugendhilfe.de Ansprechpartnerin: Sandra Robens (Dipl. Sozialpädagogin) Rhein-Main-Gebiet Welle gGmbH – Jugend- und Familienhilfe Maintal Fechenheimer Weg 19a 63477 Maintal – Bischofsheim Tel.: (0176) 103 983 65E-Mail: opp-cl@web.de Ansprechpartnerin: Frau Claudia Oppermann Würzburg Paritätischer Wohlfahrtsverband Sozialdienst für Hörgeschädigte Münzstr. 1 97070 Würzburg Fax: (0931) 35 40 111E-Mail: ute.wendelmuth@paritaet-bayern.de Ansprechpartnerin: Ute Wendelmuth Dr. Karl-Kroiß-Schule Würzburg Mobile Sonderpädagogische Hilfe Mobiler Sonderpädagogischer Dienst Berner Str. 14 97084 Würzburg Fax: (0931) 60 06 01 28Beratung Zugang zu Erziehungsberatungsstellen nach Sozialgesetzbuch VIII/ KJHG § 28 ist für Gehörlose Eltern in Deutschland mit GebärdensprachdolmetscherInnen möglich. Die Arbeitsgemeinschaft „Leben auf dem Trapez“ setzt sich dafür ein, dass in jeder Region hörend-gehörlose Familien eine Erziehungsberatungsstelle aufsuchen können, deren sozialpädagogische und psychologische Mitarbeiter sich der Gebärdensprachkultur gegenüber sensibel zeigen. Seit kurzem gibt es einige neue Initiativen von Trägern der Jugendhilfe; die Beratung wird hier von gebärdensprachkompetenten Fachkräften durchgeführt. Bergisch Gladbach ProGehörlos im Progymnasium Bensberg e. V. Schlossstr. 84 50429 Bergisch Gladbach Tel.: (02204) 95 48 20Fax: (02204) 95 48 27Bifon: (02204) 95 48 21E-Mail: angelika.nelles-rehbach@progymnasium.deInternet: www.progymnasium.de Ansprechpartnerinnen: Angelika Nelles-Rehbach Berlin unerhört e. V. Alternative Integrations- und Kommunikationskonzepte Möllendorffstr. 111 10367 Berlin Tel.: (030) 51 06 70 80Fax: (030) 64 49 27 77E-Mail: kontakt@unerhoert-berlin.orgInternet: www.unerhoert-berlin.org Geschäftsführung / Ansprechpartner: Frau Heymuth und Frau Kellermann Foto: Carmen Brandenstein, brandenstein@unerhoert-berlin.org Familienberatung CODA-Trainingsprogramm Freie Universität Berlin Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie Habelschwerdter Allee 45 14195 Berlin Internet: www.coda-trainingsprogramm.de Ansprechpartnerin: Charlotte Peter Bremen sichtbar! Erziehungshilfe e.V. c/o Erziehungsberatungsstelle West (“Volkshaus”, 4. Etage) Hans Böckler Str. 9 28217 Bremen Tel.: (040) 60 90 19 19Fax: (040) 60 90 19 29mobil.: (0151) 62 44 42 89E-Mail: sichtbar@erziehungshilfe-hamburg.deInternet: www.erziehungshilfeverein.de Ansprechpartnerin: Lisa Eidens Hand zu Hand e.V. Beratung und Therapie für Gehörlose und Hörgeschädigte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Schwarzburger Str. 34 28215 Bremen Tel.: (0421) 37 57 56 Fax: (0421) 37 57 56 E-Mail: beratung.und.therapie@handzuhand.net Internet: www.handzuhand.net Ansprechpartnerinnen: Wilma Pannen und Jane Haardt Hand zu Hand e.V. finanziert ausschließlich durch Spenden. Das Angebot ist daher kostenfrei! Jede Spende trägt zum Erhalt von Hand zu Hand e.V. bei! Spendenkonto Sparkasse Bremen IBAN: DE19290501010001050400 BiC: SBREDE22 Friedberg Familienhilfe für Hörgeschädigte mobil.: (0177) 65 39 369E-Mail: Ute.Raschke@gmx.de Ansprechpartnerin: Ute Raschke (Dipl. Sozialarbeiterin) Hamburg Bereich Sozialpädagogische Familienhilfe Theodor-Wenzel-Haus Ambulante Hilfen für Gehörlose und Schwerhörige Marienthalerstrasse 15 20535 Hamburg Tel.: (040) 30 39 86 920Fax: (040) 30 39 86 921E-Mail: ahgs@theodor-wenzel.deInternet: www.theodor-wenzel.de Erziehungshilfe e. V. Beratungsstelle sichtbar Behringstr. 39 A Innenhof 22763 Hamburg Tel.: (040) 60 90 19 19Fax: (040) 60 90 19 29mobil.: (0151) 62 44 42 89E-Mail: sichtbar@erziehungshilfe-hamburg.deInternet: erziehungshilfeverein.de Ansprechpartnerin: Lisa Eidens (hö), Sofia Wegner (gl), Alice Wiedemann (hö), Heidi Hansen (hö) Neuwied Fachdienste für Hörgeschädigte Träger: Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e. V. Sozialpädagogische Familienhilfe/ Erziehungsbeistandschaft Hofgründchen 24 56564 Neuwied Tel.: (02631) 33 36 6Fax: (02631) 35 22 92E-Mail: neuwied@gehoerlose-rlp.deInternet: www.gehoerlose-rlp.de Ansprechpartnerin: Eva-Maria Huffer München Evangelisches Beratungszentrum München e.V. Beratung für Eltern, Kinder, Jugendliche und Familien (Erziehungsberatung) Landwehrstraße 15 / Rgb 80336 München Fax: (089) 59 04 81 93E-Mail: hg-beratung@ebz-muenchen.de Internet: www.ebz-muenchen.de/erziehungsberatung/erziehungsberatung-fuer-hoergeschaedigte/ Beratung per E-Mail mit Beraterin Frau Stangl Rückblick: Tagungen für Fachleute Unter dem Titel „Leben auf dem Trapez“ fand zum ersten Mal im Oktober 2000 in Frankfurt a.M., initiiert von Frau Dr. Hiltrud Funk, eine bundesweite Arbeitstagung zum Thema: Arbeit mit hörenden Kindern und deren gehörlosen Eltern statt. Lesen Sie hier, wo und zu welchen Themen wir uns getroffen haben. Der regionale Fachtag der Arbeitsgemeinschaft Nord fand am 07.10.2016 in Hamburg statt: Themen: “Jugendhilfe versus Eingliederungshilfe bei gehörlosen Eltern und ihren Kindern – rechtliche Grundlagen” Vortrag mit Dr. Thomas Meysen, Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. Vorstellung des Spiels Hand im Spiel von Hand zu Hand (Bremen) Bettina Herrman: Vorstellung der neuesten Broschüre des Deutschen Gehörlosenbundes: „Sprachen machen mich gesund“ Der regionale Fachtag der Arbeitsgemeinschaft Süd fand am 07.12.2015 in Nürnberg statt: Themen: Familienkommunikation und Spracherwerb von Codas: Vortrag von Kristin Hofmann & Professorin Dr. Solveig Chilla Kultursensible Beratung gehörloser Eltern: Vortrag von Lisa Obermeier, B.A. Der regionale Fachtag der Arbeitsgemeinschaft Nord fand am 20.02.2015 in Hamburg statt: Themen: Familienkommunikation und Spracherwerb von Codas: Vortrag von Kristin Hofmann & Solveig Chilla Wie könnte das Selbsthilfepotential gehörloser Eltern gestärkt werden? Gäste: Selbsthilfegruppe gehörloser Eltern (Kigel, Hamburg) und andere (angefragt) Wo sind die Codas in Norddeutschland? Ein erster interner Austausch. Die 13. Fachtagung fand vom 10. – 12. April 2013 in Monheim (Rheinland) statt. 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren mehr zu den Themen: Bericht vom ersten Coda-Camp für Kinder im Sommer 2012 / Kleine Helfer: Lieder in Gebärden (Projekt Humboldt Berlin) / ADHS bei Coda-Kindern / Marte Meo: Methoden und Anwendungsmöglichkeiten im Hörgeschädigtenbereich. Die 12. Fachtagung fand vom 18. – 20. April 2012 in Hamburg statt. Lesen Sie den ausführlichen Tagung- Rückblick der hier als pdf zum Download zur Verfügung steht. Tagungsrückblick 2012: tagungsrueckblick2012.pdf (714 kB) Zur 11. Fachtagung vom 4. – 6. Mai 2011 in Freising trafen sich 50 TeilnehmerInnen zu dem Thema „Gewalt im Umfeld von gehörlosen Menschen und ihren Familien“. Das Team Bayern hatte Referenten eingeladen, die aktuelle Forschungsergebnisse vorstellten und Einblicke in ihre Arbeit sowohl mit Opfern als auch mit Tätern gewährten. 10. Fachtagung in Frankfurt 2010 “Von den normal hörenden Kindern wird etwas Besonderes gefordert, aber auch von deren gehörlosen Eltern, der restlichen Familie, der Schule und der Gesellschaft. Dies damit die Kinder die Möglichkeit bekommen, sich von ihren andersartigen Voraussetzzungen her zu entwickeln.“ (Dr. Kerstin Heiling [2010], zit.n. Inger Johansson, 2000) Mit Wissen um jene besonderen Voraussetzungen trafen sich mittlerweile zum 10. Mal Fachleute der Pädagogik und Therapie aus ganz Deutschland. Die diesjährige Jubiläumstagung *– 10 Jahre Leben auf dem Trapez –* stand unter dem fachlichen Motto „Sprachvielfalt in den Familien“ und wurde mit einem interessanten Jubiläumsreferat zur aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisgrundlage von Fr. Dr. Hiltrud Funk eingeleitet. Abgerundet wurden die Informationen der Jubiläumstagung durch eine Zusammenfassung der Workshopinhalte und Interviews mit zwei jungen erwachsenen CODAs. Am letzten Tagungstag konnte Frau Dr. phil. Kerstin Heiling aus Schweden begrüßt werden, deren Vortrag „Normal hörende Kinder von gehörlosen/hörgeschädigten Eltern – eine besondere Situation, in der zusätzlich Hilfe erforderlich ist“ ebenfalls dem Reader zu entnehmen ist. 9. Fachtagung in Berlin 8. Fachtagung in Dresden Zur 7. Fachtagung trafen sich über 40 Fachleute vom 18. – 20. April 2007 in Lübeck. Zu folgenden Themen wurde gearbeitet: Video gestütztes Arbeiten mit gehörlosen Eltern Hilfen für gehörlose Eltern aus juristischer Sicht (Gast: Dr. Thomas Meysen) Struktur der Arbeitsgemeinschaft Leben auf dem Trapez Zur 6. Fachtagung, die vom Team Bayern vorbereitet wurde, trafen sich 42 Fachleute aus dem Bereich der Arbeit mit hörenden Kindern gehörloser Eltern vom 26. – 28. April 2006 in Würzburg. Vorgestellt wurde das Würzburger Modellprojekt zur Begleitung von Schulkindern. Im Rahmen des mobilen sonderpädagogischen Dienstes und der mobilen sonderpädagogischen Hilfen werden hörende Kinder und deren hörgeschädigte Eltern unterstützt, wenn es zu Schwierigkeiten im Regelschulbereich kommt. Der Abend stand zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung und wurde von den Teilnehmern wieder sehr intensiv genutzt und als positiv bewertet. Schwerpunktmäßig beschäftigte sich die Tagung mit der Umsetzung eines Rechtsanspruches von Hilfen für gehörlose Eltern. Unter der Leitung von Dr. Ulrich Hase erarbeiteten Kleingruppen die bestehenden Schwierigkeiten in der Arbeit, sowie konkrete Schritte zur Umsetzung von Erziehungshilfen. Dr. Julia Zinsmeister stellte die Möglichkeit der Elternassistenz vor, die sowohl Leistungen nach der Eingliederungshilfe als auch nach dem Jugendrecht umfasst. Die 5. Fachtagung “Leben auf dem Trapez” fand diesmal vom 13. – 15. April 05 in Weilburg statt. 46 Teilnehmerinnen aus den Berufsfeldern: Frühförderung Sozialpädagogische Familienhilfe Therapie und Beratung bearbeiteten folgende Themenschwerpunkte: 1. CODA (Children of Deaf Adults) Austausch und Perspektiven zukünftiger Zusammenarbeit mit der CODA Bewegung Deutschland. 2. “Kollegiale Beratung” als Werkzeug bei Problemlösungen im Kontext Arbeit. Ein Reader zu dieser Tagung wird demnächst erstellt. Die 4. Fachtagung „Leben auf dem Trapez“ fand vom 24.-26. März 2004 in Hamburg statt. Dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Arbeitsgebieten Frühförderung, Erziehungshilfen und Beratung arbeiteten zu den Themen: Professionalisierung und Aufgabenbestimmung sowie Abgrenzung zu anderen Berufsgruppen. Die Organisation dieser Tagung wurde von Team Nord übernommen, einem regionalen Zusammenschluss der Anbieter für hörende Kinder gehörloser Eltern in Norddeutschland. Vom 22. – 24. November 2002 fand die 3. Fachtagung „Leben auf dem Trapez“ in Bendorf/Rhein statt. Ausgerichtet wurde sie von InForma Zentrum für Hörgeschädigte gGmbH. Themen waren: Beziehung zwischen hörenden Großeltern, gehörlosen Eltern und ihren hörenden Kindern (Hiltrud Funk), Modelle der systemischen Arbeit (Hartwig Kaiser) sowie die Möglichkeiten der Gehörlosenseelsorge in der Arbeit mit hörgeschädigten Menschen (Detlef Kogge). Die 2. Arbeitstagung „Leben auf dem Trapez“ mit dem Thema „Hilfen zur Erziehung für gehörlose Eltern mit hörenden Kindern“ fand vom 25.–26.10.2001 im Kultur- und Förderzentrum für Gehörlose in Nürnberg statt. Die 28 Teilnehmer aus dem Bundesgebiet fassten am ersten Nachmittag bestehende Angebote und den Bedarf an Hilfen zur Erziehung in den jeweiligen Regionen zusammen. Am 2. Tag referierte Frau Dr. Inge Richter, Leiterin der Abteilung für Hörgeschädigte am Klinikum am Europakanal in Erlangen über die besonderen psychischen Belastungen gehörloser Eltern mit hörenden Kindern. Sie bekräftigte damit den von uns festgestellten Bedarf an erzieherischen Hilfen für gehörlose Eltern. Jochem Baltz vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt, stellte uns die Möglichkeiten der Finanzierung erzieherischer Hilfen auf der Grundlage des SGB VIII und des BSHG vor. Diese Informationen ergaben wertvolle Hinweise für Verhandlungen mit den entsprechenden Kostenträgern vor Ort. Am Nachmittag berichteten Frau Prof. Dr. Leonhardt und Frau Grüner von der Uni München über die Ergebnisse ihres Projektes „Die Sprachentwicklung hörender Kinder gehörloser Eltern“ und konnten damit zusätzliche Argumentierungshilfen für die Notwendigkeit der professionellen Unterstützung gehörloser Eltern bieten. Reader 2011: reader_trapez_freising_2011.pdf (297 kB)Tagungsreader 2010 Frankfurt am Main Reader 2010: reader2010.pdf (3 MB)Tagungsreader Würzburg 2006 Hier können Sie sich über unsere Tagung 2006 informieren. Tagungsreader Weilburg 2005 Bestellung über: Tel.: (06131) 143 56 60 Fax: (06131) 143 56 62 Der Reader kostet 7,- EUR zzgl. 1,20 EUR Versandkosten. Umfangreiche Literaturliste Zum 10-jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft “Leben auf dem Trapez” wurde uns und Ihnen eine umfangreiche Literaturliste zum Thema gehörlose Eltern und hörende Kinder von Frau Dr. Hiltrud Funk überreicht. Wir danken herzlich und freuen uns auf viele weitere, wertvolle Forschungsarbeiten zum Thema. Im Rahmen der Jubiläumsfeier wurde die Bibliografie im Mai 2010 in Frankfurt übergeben. Aktueller Stand der Bibliografie (Dez. 2015) Bibliographie (Download): literaturverzeichnis_codas_stand_12_2015.doc (187 kB)LiteraturlisteCodas: Hörende Kinder gehörloser ElternErstellt von Dr. Hiltrud Funk Vorbemerkungen: Viele der englischsprachigen Arbeiten sind auch im Internet veröffentlicht. Eine Suche lohnt sich. Die Literaturhinweise beziehen sich auf sehr unterschiedliche Sparten: Erlebnisberichte, Biografien, Dissertationen, wissenschaftliche Artikel, Filme … Abrams, C. The Silents. Washington D.C., 1996 Ackerman, J. et al. “Lexical Acquisition in Sign and Speech: Evidence from a Longitudinal Study of Infants in Deaf Families”. Lucas, C. (ed.) Sign Language Research, Theoretical Issues. 1990 Adams, S. Hearing Children of Deaf Adults (Codas): A Question of Identity. Paper presented at he 4th Supporting Deaf People Conference, 2006 Ainoda, N., Suzuki, S. ”Environmental Influence upon the Language Development of a Normal Hearing Child Brought up by Deaf Parents”. International Congress on Education of the Deaf. Tokyo (1975): 695-697 Allsop, L., Kyle, J. Deaf Parents and Their Hearing Children. A Research Report for the Deaf Studies Trust. Bristol, March 1997 http://www.deafstudiestrust. demon.co.uk/ papers/dp _hch.htm. 5.2.2000 Althaus Rea, C. Mother-Infant Interactive Behaviours. 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